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Schorndorfer Bank - um was geht es?
Schorndorf ist eine schwäbische Kleinstadt mit einer wunderschönen Innenstadt, vielen alten Gassen, liebevoll renovierten Fachwerkhäusern, vielen Fachgeschäften und immer mehr kleinen Straßencafés. Eine besonders lebenswerte Stadt für junge und alte Menschen. 

Und doch gibt es da etwas, was noch verbessert werden kann: Es fehlt an Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum. Wo stellt man die Einkaufstaschen ab? Wo setzt man sich, wenn die Kinder etwas entdeckt haben, wovon sie gerade nicht wegzubringen sind? Wo setzt man sich für ein Gespräch, wenn man gerade nicht ins Café sitzen möchte? Wo können ältere Menschen noch einmal kurz Luft holen, bevor sie die Tasche nach Hause tragen?



Die "Schorndorfer Bank" ist ein Mitmach-Projekt, bei dem sich alle Interessierten mit Ideen und Tatendrang einbringen können.
In Workshops wurden mit dem Tiefbauamtsleiter Herbert Schuck die Konzepte erarbeitet. Der Gemeinderat hat die Freigabe der dafür vorgesehenen Mittel beschlossen.

Grundmöblierung:
Jährlich werden zwölf Standardbänke im öffentlichen Raum aufgestellt. (Stadtbank)
Jährlich werden drei Standardbänke vor Privathäusern der Innenstadt finanziert. (Hausbank)

Freie Objekte:
Jährlich werden bis zu drei freie Entwürfe realisiert, die für einen bestimmten Ort vorgesehen sind. Jede/r kann eine Bank entwerfen und für einen Standort vorschlagen.

Schorndorfer Stadtstuhl:
Der "Stadtstuhl" ist eine mobile Lösung für Orte in der Stadt, an denen fest installierte Bänke nicht realisiert werden können. Für Schorndorfer und ihre Gäste.